Gewerbeverband Volkach

Leben – Einkaufen – Genießen in der Volkacher Altstadt: der Gewerbeverband stellt sich vor.

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Shopping-Tour

Stau auf den Zufahrtsstraßen, lange Parkplatzsuche oder Menschenmassen in der Fußgängerzone: Den unangenehmen Gegebenheiten beim Einkauf in einer Großstadt kann man ganz einfach entgehen! In Volkach im Herzen der Altstadt kann der Kunde jederzeit bequem einkaufen. Nur ein paar Schritte sind es zu den Läden, in denen der Einzelhandel mit individuellen Facetten glänzt.

Auf den Einzelnen zugeschnittene persönliche Beratung lässt den Bummel durch die kleinen, aber feinen Geschäfte zum wahren Vergnügen werden. Begleiten wir Theresa und Wolfgang auf ihrem Spaziergang durch die schmucke Einkaufsmeile und bei einem „süßen“ Abstecher nach Schwarzach am Main.

Art of Chocolate: die Extraportion Schokolade

Auf seiner Fahrt nach Volkach macht das Ehepaar aus Oberbayern erst einmal Halt im Gewerbegebiet Schwarzach. Nur drei Kilometer von der Autobahnausfahrt Kitzingen/ Schwarzach (A3) entfernt wartet die süße Seite des Lebens auf Theresa und Wolfgang.

Dem Geschmack der Schokoladen konnten sie schon bei ihrer letzten Urlaubsreise nicht widerstehen. Diesmal haben Theresa und Wolfgang bereits vorher geplant, sich für die nächsten Monate mit Leckereien einzudecken und auch ihren Verwandten und Freunden etwas mitzubringen. „Riecht es hier gut“, sagt Theresa beim Betreten des hellen Verkaufsraums und folgt dem verlockenden Duft. Im gemütlichen Café lassen die beiden Besucher erst einmal die Seele baumeln und beobachten das Geschehen. In der gläsernen Manufaktur kann man den Schokoladenkünstlern gut über die Schulter blicken.

„Wer Schokolade liebt, der möchte mit einer Tafel auch etwas in der Hand haben. Den Trend, dass die Schokoladentafeln immer kleiner werden, haben wir mit unseren Tafeln durchbrochen“, erklärt ihnen Philip Aczél, Geschäftsführer der Schokoladenmanufaktur. Unter dem Motto „Kleine Desserts“ werden 120g Tafeln in mehreren Varianten angeboten. Aber auch Tafeln mit Titeln wie „Viel Glück“, „Herzlichen Dank“ oder „Alles Gute“ wandern in den Einkaufskorb. Die Devise von Art of Chocolate „Klein, aber fein reimt sich zwar wunderbar, aber seien wir ehrlich: Fein und eine richtig schöne Portion davon, ist auch nicht zu verachten“ können Theresa und Wolfgang gut verstehen. Schon auf der Weiterfahrt nach Volkach kann Wolfgang nicht mehr widerstehen. „Wenn das so weitergeht, müssen wir auf der Heimfahrt noch einmal zu Art of Chocolate“, lacht Theresa.

s’Cara Mode: Persönliche Beratung und hohe Qualität

In der schmucken Volkacher Altstadt wird die Shopping-Tour fortgesetzt. Gleich hinter dem Oberen Tor schlägt das Herz der modebegeisterten Theresa höher. Sie ist stets auf der Suche nach besonderer Kleidung, die zu ihrem Lieblingsstück werden könnte. Bei s'Cara Mode in der Hauptstraße 14 ist sie da genau richtig. Die Modelinien in dem schmucken Geschäft reichen von lässig-sportlich über klassisch-modisch bis hin zu elegant. Hier sind mehrere Modelabels unter einem Dach, sodass ganz individuell kombiniert werden kann.

Mit einem freundlichen Lächeln begrüßt Inhaberin Petra Ziegler die beiden Kunden. Wegen ihres Leitspruchs „Ehrliche Beratung“ ist sie bei ihren Kunden besonders beliebt. Hier wird Theresa vor Ort persönlich beraten und findet hohe Qualität, saubere Verarbeitung, schöne Stoffe und günstige Preise. Petra Ziegler nimmt sich ausgiebig Zeit, um Theresa farblich und beim Stil zu beraten. Sie findet mit ihren Kunden immer das passende Outfit. Auch Wolfgang ist zufrieden, er hat es sich auf dem Männersofa bequem gemacht.

Schmuckwerk: Hundert Prozent handgefertigt

Nur ein Haus weiter wartet auf Theresa und Wolfgang im Schmuckwerk das „Pure Schmuckvergnügen“. Durch große Schaufenster schauen sie in eine wahre Schatzkammer. Inhaberin Peggy Richter begrüßt die beiden Besucher herzlich. Ihr Geschäftspartner Bernd Beckmann ist in der gläsernen Werkstatt bei der Arbeit. Peggy und Bernd sind Goldschmiede aus Leidenschaft. Weil Theresa und Wolfgang keine besonderen Wünsche haben, zeigt ihnen Peggy die neuste Kreation aus der Goldschmiede. „Pure“ heißt die neue Schmuckserie. „Hundert Prozent Feinsilber, hundert Prozent Feingold, hundert Prozent handgefertigt“, sagt Peggy.

Theresa ist begeistert davon, dass hier pure Materialien in ihrer absoluten Ursprünglichkeit, naturbelassen oder geschmiedet, verwendet werden. Allerdings kann sie sich nur schwer entscheiden. Gemeinsam finden Peggy, Theresa und ihr Mann ein außergewöhnliches und einzigartiges Schmucknugget. Theresa ist glücklich. Der Abstecher ins Schmuckwerk hat sich gelohnt.

Blumen Handwerk: Floristinnen von ganzem Herzen

Vom Marktplatz aus schlendern Theresa und Wolfgang in eine Seitenstraße. Ihr Blick fällt auf ein kleines Geschäft in der Spitalstraße 7. Im Herzen der Altstadt hat Anne Dinkel dort ein motiviertes Team von vier Floristinnen. „Wir wollen eigentlich nur bummeln und uns einfach inspirieren lassen“, sagt Theresa.

Kein Problem für Anne, die ihren Kunden gerne Freiraum lässt. Während sich Theresa und Wolfgang umsehen, widmet sich die Inhaberin einer weiteren Kundin. Bei der Suche nach einem natürlichen Blumenschmuck für eine Trauerfeier wird deutlich, Anne Dinkel und ihr Team sind Wegbegleiter und Seelentröster, Wunscherfüller und Gedankenleser.

Sie sind von ganzem Herzen Floristinnen und machen ihre Arbeit mit viel Freude. Theresa und Wolfgang sind die schönen Wohnaccessoires aufgefallen. „Wir führen bekannte Marken wie IB Laursen, Chic Antique und Broste“, klärt Anne auf. Beim Verlassen des Ladens sticht Theresa noch ein Flyer ins Auge: „Eventfloristik für Firmen und Gesellschaften“, Workshop „Haarkränze für Junggesellinnenabschied“, „Hochzeit Ausstellung“. Anne Dinkel und ihr Team verstehen ihr Handwerk.

Kunstkabinett: Fantasie und Farbe zu jeder Jahreszeit

Ihr Spaziergang führt Theresa und Wolfgang zu einem kleinen Kunstatelier. Der Laden in der Hauptstraße 17 gehört Künstlerin Isolde Folger. „Kunstkabinett“ heißt das kleine, aber feine Geschäft, in dem Fantasie und Farbe zu jeder Jahreszeit Hochsaison haben. „Ich war erst kürzlich in Indien“, erzählt die temperamentvolle Künstlerin Theresa und Wolfgang. Schon in Kürze werden in ihrem Atelier in Lindach unter dem Motto „Die Natur steht dem Werk Pate“ bereits neue Bilder entstehen. In dem Minigeschäft in Volkach ist natürlich nur eine kleine Auswahl von Isoldes Kunstwerken zu sehen. Viele weitere Exponate können im Lindacher Atelier oder in der Villa Sommerach bewundert werden.

Wolfgang möchte die farbenfrohen Bilder zuhause in aller Ruhe auf sich wirken lassen und nimmt sich Isoldes Katalog „Emotioni Colori“ mit. Theresa hat derweil zwischen individuell gestalteten Schmuckstücken und Skulpturen von Isoldes Lebenspartner Franz Kochseder ein schönes Tuch entdeckt, das nach dem Bezahlen in ihrer Einkaufstasche landet.

Langer’s Ladala: Fränkisch, authentisch, modern

Als Nächstes fällt ihr Blick auf die Schaufenster von Langer's Ladala in der Hauptstraße 21. „Was ist denn ein Ladala?“, fragt Theresa ihren Mann im oberbayerischen Dialekt. Die Antwort erhält sie wenig später von Tatjana Hart: „'s Ladala“ ist der fränkische Mundart-Begriff für einen kleinen Laden.“ In diesem alten Barockhaus, das schon seit 1918 im Familienbesitz ist, werden sie von einem wunderschönen Ambiente mit einer original Ladeneinrichtung von 1900 begrüßt: eine Vinothek – mal ganz anders.

Tatjana ist die Ehefrau des Inhabers vom Weingut Leo Langer. Wein, Sekt und Secco sind zu hundert Prozent aus eigenem Lesegut. Die edlen Obstbrände ausschließlich aus eigenem regionalen Obst hergestellt.

Theresa und Wolfgang sind begeistert, denn die angebotenen Weine und Brände werden begleitet von wunderschönen alten Gläsern und Karaffen. Jetzt verstehen die beiden Gäste: 's Ladala steht für fränkisch, authentisch, bodenständig, klassisch und doch modern und jung. Tatjana, ihre Mutter und eine Freundin kümmern sich leidenschaftlich um ihre Kunden und verkaufen ein Lebensgefühl: Lust am Leben, am Genuss und am Sein.

Uhren Koch: Tradition und echtes Handwerk

Letzte Station ihrer Shoppingtour ist bei Uhren Koch in der Hauptstraße 44. Das Familienunternehmen pflegt seit 60 Jahren das echte Uhrmacherhandwerk. Das Paar aus Oberbayern liebt antike Uhren und ist damit bei Matthias Koch genau an der richtigen Adresse. Nicht nur die Reparatur und Restaurierung von antiken Uhren sind seine Spezialität, er verkauft sie auch.

Matthias Koch hat das Uhrmacherhandwerk in einer der bekanntesten Uhrmacherschulen in Furtwangen erlernt. Nach dem Motto „Wie der Vater, so der Sohn“ übernahm er nach seiner Meisterprüfung 1990 das Geschäft und die Leidenschaft für antike Uhren von seinem Vater.

Der Schwerpunkt liegt auf Pendulen (Tischuhren) und Reiseuhren (Carriage Clocks) aus den Jahren 1780 bis 1880. Theresa und Wolfgang zeigt er im Laden eine feine Auswahl aus dieser Zeitepoche. Als sie sich zum Kauf eines Unikats entschlossen haben, kommt die besondere Überraschung. Denn Matthias Koch lässt es sich nicht nehmen, das erworbene Stück persönlich zum Kunden zu bringen. Mehrmals im Jahr unternimmt er Touren um die erworbenen Stücke bei den Kunden persönlich abzuliefern. Hier spielt es keine Rolle ob die Uhr in Hamburg oder in Garmisch Partenkirchen ihr neues Zuhause findet.

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